Kann der Wirkstoff CBD Rückenschmerzen lindern?

Viele Menschen leiden mindestens einmal in ihrem Leben unter lästigen Rückenbeschwerden.

Diese können den Arbeitsalltag und die Gestaltung der Freizeit maßgeblich beeinträchtigten.

Im folgenden Artikel werden neben unterschiedlichen Ursachen und Arten von Rückenschmerzen auch die Risikofaktoren und verschiedene Behandlungsmöglichkeiten, wie zum Beispiel der Einsatz von CBD bei Rückenschmerzen, vorgestellt.

Neben klassischen Therapieformen werden zudem alternative Behandlungsformen thematisiert. Eine topaktuelle Frage ist beispielsweise, ob der Wirkstoff CBD Rückenschmerzen lindern kann.

Rückenschmerzen allgemein

In Deutschland sind sehr viele Menschen von Rückenbeschwerden betroffen, wobei vorrangig Frauen unter dieser Schmerzart leiden.

Besonders häufig treten die Schmerzen im unteren Bereich des Rückens auf, oft sind jedoch keine oder nur vage Ursachen feststellbar.

Die Behandlung von Rückenschmerzen kann auf verschiedene Art und Weise erfolgen.

Handelt es sich um Rückenschmerzen, bei denen die Ursache feststellbar ist, wird dieser Auslöser üblicherweise im Rahmen einer gezielten Schmerztherapie bekämpft.

Bei nicht-spezifischen Rückenschmerzen – also solchen, bei denen die Ursache nicht eindeutig festgestellt werden kann – werden dagegen vorrangig die Symptome behandelt.

Zu den Maßnahmen und Methoden zählen dann beispielsweise Entspannungstechniken, Akupunktur, Wärmebehandlungen oder auch alternative Therapien, wie beispielsweise mit CBD Öl.

Wissenswertes über Rückenschmerzen

In den westlichen Industrienationen ist mehr als die Hälfte der Bevölkerung von wiederkehrenden oder sogar andauernden Rückenschmerzen betroffen.

Statistiken belegen, dass nahezu 80 Prozent dieser Menschen innerhalb der letzten zwei Jahre unter Beschwerden oder Schmerzen im Rückenbereich gelitten haben.

Beunruhigend ist zudem, dass es sich bei chronischen Rückenschmerzen um einen der häufigsten Gründe für eine Frühverrentung beziehungsweise Erwerbsunfähigkeit handelt.

Und auch die jüngere Bevölkerung sollte sich bereits früh Gedanken um ihre Rückengesundheit machen.

Denn nicht nur ältere Patienten, sondern auch viele junge Menschen sind von Rückenschmerzen betroffen. Häufig ist die Therapie von Rückenschmerzen langwierig und anstrengend.

Rückenschmerzen können anhand unterschiedlicher Faktoren eingeteilt werden.

Zu diesen gehört neben der Lage (oberer, mittlerer oder unterer Rückenbereich) und Dauer (akut, subakut oder chronisch) der Rückenschmerzen natürlich auch die Ursache (spezifische oder nicht spezifische) der Beschwerden.

Einteilung von Rückenschmerzen anhand der Lage

Grundsätzlich wird zwischen Schmerzen im oberen, mittleren und unteren Rücken differenziert.

Schmerzen im oberen Rücken

Von Schmerzen im oberen Rücken wird im Allgemeinen dann gesprochen, wenn der Schmerz in der Nackenregion, d. ̆h. an der oberen Wirbelsäule auftritt.

Schmerzen im Bereich des oberen Rückens können akuter oder chronischer Natur sein.

Oftmals strahlen die Schmerzen in den Hinterkopf sowie die Arme und die Schultern aus.

Für Schmerzen im oberen Rücken kommen verschiedene Ursachen in Frage: Neben einem Bandscheibenvorfall oder einer falschen Körperhaltung sind teilweise auch psychische Faktoren von Bedeutung.

Schmerzen im mittleren Rücken

In aller Regel sind für Rückenschmerzen im Bereich des mittleren Rückens Reizungen von großen Muskelgruppen im Bereich der Brustwirbelsäule verantwortlich.

Eine weitere häufige Ursache sind Funktionsstörungen der sogenannten Rippen-Wirbel-Gelenke.

Weitaus seltener werden Schmerzen im mittleren Rücken durch Verletzungen ausgelöst.

Schmerzen im unteren Rücken

Die meisten Betroffenen leiden unter Rückenschmerzen im Bereich des unteren Rückens.

Dort befindet sich die Lendenwirbelsäule, die sowohl für Schäden, als auch Verletzungen weitaus anfälliger ist als beispielsweise die Wirbelsäule.

Häufige Ursachen für Probleme im unteren Rücken sind neben einer Überanstrengung der Muskulatur auch Bandscheibenvorfälle.

Rückenschmerzen: Einteilung anhand der Dauer

Eine weitere Klassifikationsmöglichkeit von Rückenschmerzen ist ihre Dauer.

So unterscheiden Ärzte zwischen akuten, subakuten und chronischen Schmerzen im Rückenbereich.

Akute Rückenschmerzen

Unter dem Begriff „akute Rückenschmerzen“ werden diejenigen Beschwerden aufgelistet, die entweder zum ersten Mal auftreten oder nach einer Pause von mindestens sechs Monaten ohne Schmerzen wieder einsetzen.

Um als akute Rückenschmerzen klassifiziert zu werden, dürfen die Beschwerden zudem maximal sechs Wochen andauern.

Die Prognose für akute Rückenschmerzen ist grundsätzlich gut, da bei den meisten Patienten bereits nach wenigen Wochen eine Besserung eintritt.

Subakute Rückenschmerzen

Zur Klassifikation als subakute Rückenschmerzen müssen die Beschwerden länger als sechs Wochen anhalten, dürfen aber zugleich eine Dauer von drei Monaten nicht überschreiten.

Chronische beziehungsweise rezidivierende Rückenschmerzen

Als chronische bzw. chronisch wiederkehrende Rückenschmerzen werden diejenigen Beschwerden bezeichnet, die länger als drei Monaten andauern.

Anzumerken ist, dass die Intensität der Rückenschmerzen in diesem Zeitraum stark variieren kann.

So ist es möglich, dass die Schmerzen zu einem bestimmten Zeitpunkt eher schwach, zu einem späteren Zeitpunkt allerdings deutlich stärker sein können.

Statistiken belegen, dass chronische oder rezidivierende Rückenschmerzen mit zunehmendem Alter öfter diagnostiziert werden.

Rückenschmerzen: Klassifizierung nach Ursache

Eine weitere Möglichkeit Kreuzschmerzen zu klassifizieren besteht darin, sie anhand ihrer Ursache einzuordnen.

Hierbei wird im Allgemeinen zwischen spezifischen und nicht-spezifischen Rückenschmerzen unterschieden.

Während bei Rückenschmerzen, die unter den Begriff „nicht-spezifisch“ fallen, keine exakte Ursache feststellbar ist, kann der Grund spezifischer Rückenschmerzen auf einen ganz bestimmten Auslöser zurückgeführt werden.

Dabei kann es sich zum Beispiel um einen Bandscheibenvorfall, eine Nierenbeckenentzündung, einen Lungentumor oder einen Herzinfarkt handeln.

Häufige Ursachen von Rückenschmerzen

Die Ursachen für Rückenschmerzen sind vielfältig. Besonders häufig sind Muskelverspannungen der Auslöser – bedingt durch Fehlhaltungen, einseitige Belastungen, Bewegungsmangel oder auch Stress.

Die verhärteten Muskeln erhöhen die Empfindlichkeit der Schmerzrezeptoren. Bei akuter Anspannung setzt dann der Schmerz ein.

Bewegungsmangel und Übergewicht als Ursachen für Rückenschmerzen

Zu wenig Bewegung ist eine bekannte Ursache für Rückenschmerzen.

Wird die Rückenmuskulatur nur einseitig belastet und unzureichend trainiert, drohen Verkürzungen der Muskeln und schmerzhafte Verspannungen im Rücken.

Auch Übergewicht zählt zu den häufigsten Ursachen von Rückenschmerzen.

Jedes Kilo, das wir zu viel auf den Rippen haben, muss schließlich auch unser Rücken zusätzlich stemmen.

Eine enorme Belastung, die wir früher oder später zu spüren bekommen.

Haltungsfehler und monotone Bewegungsabläufe als Ursachen von Rückenschmerzen

Auch Haltungsfehler, zum Beispiel beim Anheben oder Tragen schwerer Lasten, können auf Kosten unserer Wirbelsäule gehen.

Insbesondere am Arbeitsplatz wird häufig nicht auf eine rückenfreundliche Haltung geachtet.

Handelt es sich um einen Büroarbeitsplatz, sollte stets darauf geachtet werden, dass dieser ergonomisch ist.

Hierbei spielen Faktoren wie ein guter Schreibtischstuhl, eine adäquat eingestellte Schreibtischhöhe sowie die optimale Monitorhöhe eine wichtige Rolle.

Personen, die mehrere Stunden täglich in einer Position verharren, sollten versuchen sich zwischendurch kleine Bewegungseinheiten zu verschaffen.

Wer dies nicht tut, sollte damit rechnen, dass es irgendwann zu Schmerzen im Rückenbereich kommt.

Die daraus resultierenden Verspannungen können zudem zu Kopfschmerzen führen.

Rückenschmerzen, die durch Stress ausgelöst werden

Besteht anhaltender Stress, entstehen ebenfalls häufig Rückenschmerzen.

Dies ist darauf zurückzuführen, dass bei Dauerstress spezifische Stresshormone ausgeschüttet werden, die den menschlichen Organismus in Alarmbereitschaft versetzen.

Hierdurch entstehen wiederum Nervosität und Unruhe, sodass es zu Verspannungen der Muskulatur kommt.

Diese treten dann im Nacken- und Schulterbereich sowie im Rückenbereich auf.

Risikofaktoren für Rückenschmerzen

Es gibt verschiedene Faktoren, die das Risiko für Rückenschmerzen erhöhen.

Dazu gehören vor allem:

Arbeitsbezogene Faktoren

Das Tragen und Heben schwerer Lasten, Vibrationen (wie zum Beispiel bei Arbeiten mit dem Presslufthammer) sowie das Arbeiten in ungünstiger Körperhaltung belasten die Wirbelsäule, Gelenke und Muskeln.

Das kann auf Dauer zu unangenehmen Rückenschmerzen führen.

Aus diesem Grund sind auch einige Rückenerkrankungen als Berufskrankheiten anerkannt.

Arbeitsbezogene psychosoziale Bedingungen

Wer mit seinem Arbeitsplatz unzufrieden ist oder von morgens bis abends monotone Arbeiten (zum Beispiel am Fließband) verrichten muss, ist sehr anfällig für Rückenschmerzen.

Auch soziale Konflikte am Arbeitsplatz sowie ein hoher Arbeitseinsatz ohne angemessene Belohnung (in Form von Geld, Anerkennung, Aufstiegschancen etc.) können Rückenschmerzen begünstigen.

Sozialstatus

Bei Menschen mit niedrigem Sozialstatus in Bezug auf Schulbildung, Beruf und Einkommen treten Rückenschmerzen häufiger auf als bei Menschen mit einem vergleichsweise hohen Sozialstatus.

Auch der Schmerzverlauf bei bestehenden Rückenbeschwerden kann durch ungünstige Bedingungen negativ beeinflusst werden, etwa durch psychische Faktoren.

Darunter fallen zum Beispiel eine negative Erwartungshaltung bezüglich der Heilungschancen, Depressivität sowie passive oder überaktive Verhaltensweisen – also eine ausgeprägte Schonhaltung oder zu viel Aktivität.

Therapien gegen Rückenschmerzen

Wie bereits kurz angesprochen orientiert sich die Behandlung von Rückenschmerzen, die durch eine zweifelsfrei identifizierbare Ursache hervorgerufen werden, an der Bekämpfung dieser.

Handelt es sich allerdings nicht um spezifische, sondern um unspezifische Rückenschmerzen, dann besteht das Therapieziel darin die Symptome zu bekämpfen und zu verhindern, dass die Schmerzen chronisch werden.

Um dieses Ziel zu erreichen, sollten Betroffene darauf achten, in Bewegung zu bleiben.

Außerdem sind Entspannungsübungen zu empfehlen, um die betroffenen Muskel- und Wirbelbereiche schonend zu entlasten.

In Bezug auf die Behandlung von Rückenschmerzen wird zudem zwischen manuellen und physikalischen Therapien unterschieden.

Neben diversen Bewegungstherapien gibt es auch noch die Möglichkeit einer medikamentösen Therapie.

Diese wird oft begleitend zur Bewegungstherapie eingesetzt.

Die medikamentöse Behandlung erfolgt in der Regel zur Wiederherstellung einer ausreichenden Beweglichkeit und sollte einen Zeitraum von etwa 14 Tagen nicht überschreiten.

Zur Linderung von Rückenschmerzen können diverse Wirkstoffe verabreicht werden: Neben Acetylsalicylsäure (ASS) ist auch der Einsatz von Ibuprofen oder Paracetamol gängige Praxis.

Auch eine schonendere Therapie mit pflanzlichen Schmerzmitteln kann sinnvoll sein, wobei vor allem Präparate, die auf der Grundlage von Teufelskrallenwurzel oder Weidenrinde bestehen, verabreicht werden.

Zusätzlich können Magnesiumpräparate eingenommen werden.

Da diesen eine muskelentspannende Wirkung nachgesagt wird, können sie in manchen Fällen für eine sanfte Entlastung der betroffenen Bereiche sorgen.

Eine weitere Option ist der Einsatz von CBD bei Rückenschmerzen. Was beim Thema „Mit CBD Rückenschmerzen lindern“ zu beachten gilt, wird im Folgenden genauer erläutert.

Wie kann CBD Rückenschmerzen lindern oder zur Linderung beitragen?

Menschen, die unter Rückenbeschwerden leiden, wenden immer öfter CBD Produkte an.

Bei Beschwerden oder Schmerzen im Bereich des Rückens bietet es sich an, CBD äußerlich anzuwenden, zum Beispiel in Form von CBD Öl.

Der im Öl enthaltene Wirkstoff heißt Cannabidiol (kurz CBD) und wird aus Cannabis Sativa, also der Hanfpflanze, gewonnen.

Einige Studien weisen darauf hin, dass CBD die Schmerzrezeptoren beeinflussen kann.

Wichtig zu wissen: CBD wirkt nicht berauschend und ist nicht mit THC zu verwechseln!

CBD gegen Rückenschmerzen kaufen

Achten Sie beim Kauf Ihres CBD Öls gegen Rückenschmerzen auf gute Qualität.

Empfohlen wird ein Öl aus 100 % natürlichem Schweizer Hanf der Fedora-Pflanze.

Wertvoll können auch Zusätze wie Arnika-Öl und Johanniskraut-Öl sein.

Arnika-Öl wird in der alternativen Medizin zur Förderung der Hautdurchblutung eingesetzt und vor allem bei Verspannungen angewendet. Johanniskraut-Öl soll für Wohlbefinden und eine geschmeidige Haut sorgen.

CBD-Öl und seine Anwendung

CBD Öl gegen Rückenschmerzen wirkt optimal, wenn die Haut auf der zu behandelnden Stelle sauber und trocken ist.

Massieren Sie mehrmals täglich eine ausreichende Menge an CBD Öl in leichten und kreisförmigen Bewegungen ein.

Ideal ist natürlich, wenn eine andere Person (Ihr Partner, Ihre Freundin) Ihren Rücken mit dem wohltuenden CBD Öl einreibt.

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